Mit der Installation „LichtVisionen“ nimmt das Goethegymnasium an den EVI-Lichtungen 2026 vom 22.-25.01.2026, jeweils 18-22 Uhr, teil.
Zahlreiche illuminierte »LichtVisionen« beleben das nächtliche Schulgelände des Goethegymnasiums und veranschaulichen damit den kreativen Ideenreichtum der Schüler*innen: »Kronleuchter, lichtbelebte Müllmonster, ein lebendiges Graffiti und Architektur-Utopien«. Angesichts des Klimawandels und zunehmender Ressourcenverschwendung war es wichtig, Lichtobjekte aus altem Verpackungsmüll und nicht mehr benötigten Gebrauchsgegenständen zu gestalten. Damit verweisen sie auf individuelle Konsumgewohnheiten und persönliche Geschichten und machen zugleich gesellschaftliche Konsequenzen sichtbar. Durch Lichtprojektionen treten die Schüler*innen in einen Dialog mit ihrer Umgebung. Animationen an der Schulwand zeigen ein Schülerköpfe-Graffiti, das lichtgrafisch zum Leben erweckt wird: Wünsche, Ängste, Sehnsüchte, aber auch prägende Erlebnisse und Hoffnungen leuchten hier stimmsprachlich visualisiert auf. In weiteren Animationen interpretieren Schüler*innen touristische Wahrzeichen wie den Zuckerhut oder das Brandenburger Tor sowie städtische und schulische Fassaden neu. Die Lichtprojektionen werden von Geräuschkompositionen des Kurses »Darstellendes Spiel« Spiel begleitet. Zusammen zeugen die Kunstwerke der Schüler*innen von einer intensiven Auseinandersetzung mit Lebensumständen und Umwelt, von Nachdenklichkeit, von Schaffensfreude und Originalität – gelegentlich mit einem ironischen Augenzwinkern. Die AG Veranstaltungstechnik unterstützte die Künstler*innen bei der Umsetzung ihrer Visionen.
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